Sehen, nicht lesen!
Diese Woche geht es bei „The Goody I found“ (TGIF) um KPI Cards in Power BI.
Gustaw Dudek zeigt einige Small-Multiple-Layout-Alternativen der KPI-Karten in Power BI, im Bild unten links zu sehen. Nettes Feature: Gliedern Sie eine KPI-Karte einfach nach einer Dimension wie Business Unit oder Kategorie auf.
Generell bin ich ein großer Fan von Small Multiples: Sie erhöhen die Informationsdichte, liefern Kontext und ermöglichen schnelle Vergleiche. In den folgenden Beispielen von Gustaw fehlt meiner Meinung nach jedoch etwas Entscheidendes:
Es gibt keine visuellen Elemente!
Grundlegende Kennzahlen, Abweichungen zum Vorjahr und Budget müssen in einem zeitaufwändigen Prozess ausgelesen und kognitiv verarbeitet werden. Die wechselnden Zahlenformate (M, K) erschweren das Verständnis zusätzlich.
Integrieren Sie in die KPI-Karten visuelle Elemente, wie z.B. Balken- und Nadeldiagramme für Abweichungen oder Linien zur Visualisierung von Trends in den Basiskennzahlen.
Ich habe ein schnelles Design auf der Grundlage verschiedener Daten mit unserer graphomate matrix erstellt, mit Sparklines, Hintergrundbalken und Abweichungsvisuals. Ich denke, das sind noch mehr Informationen, die auf kleinem Raum verdichtet, aber immer noch leicht zu lesen sind.
Und es ist natürlich möglich, eine detaillierte Analyse durchzuführen, indem man auf einen Datenpunkt klickt …
Habe ich recht?
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Lars

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